Für öffentliche und private Anbieter kann die Einrichtung kostenpflichtiger Parkflächen eine lohnende Chance sein, um Parkplätze gewinnbringend zu bewirtschaften. Um die Einnahmen zu generieren, benötigen die Grundbesitzer einen Parkscheinautomaten oder Parkuhren, an denen Autofahrer das Entgelt entrichten können und ein entsprechendes Parkticket ausgedruckt bekommen, das sie in ihrem Fahrzeug hinterlegen können. Was kostet ein Parkscheinautomat? Und welche Eigenschaften sollten moderne Geräte besitzen? Wir geben Ihnen die wichtigsten Informationen rund um die automatischen Zahlstellen.

Parkscheinautomaten sind aus dem öffentlichen Stadtbild kaum wegzudenken. Gemeinden nutzen die Geräte, um kostenpflichtige Parkplätze zu bewirtschaften und können so zusätzliche Einnahmen generieren, etwa um Parkflächen zu refinanzieren, Infrastrukturprojekte zu initiieren oder Teile des städtischen Haushalts zu finanzieren. Gerade in Großstädten können die Kommunen Parkplätze sehr gewinnbringend bewirtschaften. Einmal aufgestellt, bringen Parkscheinautomaten zum Teil mehrere hundert Euro pro Tag ein.

Die Geräte sind in der Regel sehr pflegeleicht und lassen keinen großen Wartungsaufwand erwarten. Auch private Anbieter können Parkscheinautomaten nutzen, um ihre Stellflächen gewinnbringend zu vermieten und auf diese Weise nahezu automatisiert einen Verdienst zu erwirtschaften. Playfair-Parking unterstützt Sie bei der Bewirtschaftung ihrer Parkflächen.

Wie hoch sind die Anschaffungskosten für einen Parkscheinautomaten?

Wer auf der einen Seite die Einnahmemöglichkeiten sieht, wird sich andererseits fragen: Was kostet ein Parkscheinautomat? Das lässt sich nicht pauschal beantworten. Die Preise für die automatischen Zahlstellen variieren je nach Ausstattung und Hersteller des Geräts. Die Preislage befindet sich ungefähr im Bereich eines Kleinwagens zwischen 7.500 und 15.000 Euro. Der Preis für ein Parkscheinsystem mit Schranke kann durchaus noch deutlich höher liegen. Es gibt zudem einen Zweitmarkt für gebrauchte Modelle, die bereits für knapp 900 Euro erworben werden können.

  • Ein Parkscheinautomat kostet ungefähr zwischen 7.500 und 15.000 Euro – gebrauchte Modelle gibt es schon für etwa 900 Euro

Besonders für private Betreiber von Parkflächen kann diese Preislage eine große Investition sein. Doch für hoch frequentierte Lagen im Innenstadtbereich können sich die Kosten für den Parkscheinautomaten und gerade für größere Parkräume durchaus lohnen. Dort können die Automaten schnell Umsätze im 100-Euro-Bereich pro Tag einfahren und sich in kurzer Zeit refinanzieren.

Die wichtigsten Eigenschaften moderne Parkscheinautomaten

Im Rahmen der Digitalisierung entwickeln sich auch die Parkscheinautomaten immer weiter. Moderne Geräte sind in der Regel mit einem großzügigen Display ausgestattet, auf dem der Kunde mit wenigen Blicken Einsicht in die wichtigsten Daten zu seinem Parkvorgang nehmen kann. Gleichzeitig wird bei aktuellen Parkscheinautomaten ein großer Wert auf ein optisch ansprechendes Design und eine intuitive Bedienbarkeit gelegt. Neben Münzgeld und Scheinen bieten neue Maschinen auch einen unabhängigen Betrieb über Solar-Panels, eine NFC-Schnittstelle für kontaktlose Kartenzahlungen und die Möglichkeit, aktuelle Meldungen und Einnahmestatistiken per Email oder über das Smartphone zu erhalten.

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Die Zahlung der Parkgebühren überwachen lassen

Die relativ hohen Anschaffungskosten für einen Parkscheinautomaten können sich schnell amortisieren und zu einer wirtschaftlicheren Nutzung von Parkflächen dienen.  Nach der Installation eines Parkscheinautomaten können Betreiber das Parkraum-Management an einen Anbieter wie Playfair-Parking delegieren, um sicherzustellen, dass Autofahrer für ihre geparkten Fahrzeuge auch wirklich ein Ticket ziehen und im Falle der Zuwiderhandlung abgestraft werden. Playfair-Parking überwacht dabei für Sie zuverlässig die Einhaltung der Parkregelungen.

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